Krisenvorsorge bedeutet, auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn die gewohnten Strukturen des Alltags vorübergehend ausfallen. Bei Stromausfällen, Störungen der Wasserversorgung, Extremwetter oder anderen Krisensituationen kann staatliche Hilfe verzögert eintreffen.
Daher empfehlen Behörden, dass Haushalte mindestens 72 Stunden eigenständig versorgt sein sollten.
Vorsorge bedeutet Planung. Wenn Strom, Kommunikation oder Versorgung eingeschränkt sind, wird Eigenverantwortung entscheidend.
Eine solide Krisenvorsorge basiert auf vier Grundbedürfnissen:
Trinkwasser und Wasseraufbereitung
Lang haltbare Lebensmittel
Wärme und Notbeleuchtung
Zugang zu Informationen auch ohne Strom
Während es im privaten Bereich um Sicherheit und Stabilität geht, steht für Unternehmen die Aufrechterhaltung des Betriebs im Vordergrund.
Immer mehr Organisationen integrieren zivile Krisenvorsorge in ihre Risiko- und Notfallplanung.
Krisen zeigen immer wieder, wie schnell Engpässe entstehen. Wer vorbereitet ist, kann ruhig handeln und trägt zur Stabilität der Gesellschaft bei.
Krisenvorsorgeprodukte sind auf Zuverlässigkeit, lange Lagerfähigkeit und einfache Anwendung ausgelegt. Notvorräte, Wasserfilter, Notstromlösungen und Notradios gehören zu den zentralen Bestandteilen.