
In einer gesellschaftlichen Krise ist es entscheidend, Informationen von den Behörden empfangen zu können. Ein Stromausfall kann dazu führen, dass die üblichen Medien wie Fernsehen, Internet oder Telefon nicht mehr funktionieren.
Wenn Telefon, TV und Internet ausfallen, ist das Radio die beste Informationsquelle. Daher ist es sinnvoll, ein Radio zu haben, das mit alternativen Energiequellen wie Batterien, Kurbel oder Solarzellen betrieben werden kann.
Stellen Sie das Radio auf den Notfallkanal ein
Stellen Sie Ihr Radio auf Deutschlandfunk (DLF) ein. Der Deutschlandfunk sowie regionale Sender haben eine besondere Verantwortung, die Bevölkerung im Krisenfall zu informieren. Wichtige Meldungen werden außerdem über andere private Sender verbreitet, um möglichst viele Menschen zu erreichen.
Verschiedene Radiotypen
Notfallradio
Das eingebaute Akku wird mit einer Kurbel aufgeladen. Ideal für den Notfallkoffer, das Boot, die Ferienhütte oder auf Wanderungen.
Batteriebetriebenes Radio
Praktisch für die meisten, jedoch müssen Sie Ersatzbatterien vorrätig haben. Empfehlenswert sind wiederaufladbare Batterien, die z. B. über Solarpanels geladen werden können.
Solarradio
Ein Solarradio besitzt ein eingebautes Akku, das durch Sonnenlicht anstelle der Kurbel geladen wird. Sie müssen nicht kurbeln, benötigen jedoch Sonne.
Kombinationsradio
Ein Radio mit eingebauter Powerbank, Kurbel und Solarzellen. Diese Geräte können meist auch per USB geladen werden und geben Strom über USB ab. Oft ist auch eine LED-Lampe integriert.
Wiederaufladbare Batterien
Wiederaufladbare Batterien müssen regelmäßig nachgeladen werden, auch wenn sie nicht benutzt werden. Andernfalls können sie tiefentladen und beschädigt werden.
So geht’s: Laden Sie Ihr neues Gerät über Nacht mit dem mitgelieferten Kabel auf. Laden Sie es danach bei Bedarf, aber mindestens alle zwei Monate, um die Batterieleistung zu erhalten.
Das Akku gilt als Verbrauchsartikel und ist nicht von der Garantie abgedeckt. Bei richtiger Pflege hält es jedoch viele Jahre und übersteht tausende Ladezyklen.